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  Bergfex und seine Touren
  Kremsmauer
 
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  Kremsmauer 1604m

  Am frühen Morgen fahre ich über die A9 Richtung Kirchdorf a.d. Krems. 
  Kurz nach Micheldorf geht es rechts nach "Kremsursprung" weg wo ich natürlich einbiege. 
  Man fährt ungefähr 10min eine schmale Straße entlang, das Hinweisschild "Kremsmauer" ist nicht zu verfehlen ! 
  Auch Parkplätze gibt es direkt neben diesem Hinweisschild.(580m)
  Der Weg (Nr.446) führt Anfangs durch einen schönen, aber auch sehr rutschigen Mischwald, auch hier haben diverse Stürme schwere   
  Verwüstungen angerichtet.
  Es geht mäßig steil und Unschwierig zur Parnstaller Alm auf 1068m, die ich nach einer guten Stund erreiche.
  Leider kommt wenig Aussicht zustande wegen des dichten Waldes, aber egal ist trotzdem schön.
  Von der Alm geht es zuerst unschwierig weiter bis zu den Drahtseilversicherten Stellen, die Aufgrund der heutigen 
  Feuchtigkeit nicht so einfach zu Meistern sind und meine volle Konzentration erfordern.
  Die Gedenktafeln verschiedener Leute zeugen von der Gefährlichkeit...
  Schließlich gelange ich sicher zum sog. Thörl (Felsentor) auf 1451m. (ca. eine weitere Wegstunde)
  Hier erbietet sich ein schöner Ausblick auf Micheldorf, Kirchdorf und erstmalig kann ich einen Blick
  nach Süden, zum Toten Gebirge erhaschen, sehr, sehr, schön.
  Dort gibt es auch ein Steigbuch zum Eintragen, das aber leider voll Ausgeschrieben ist.
  Jetzt folgt ein Abstieg von ca. 100hm bis zur Weggabelung mit der Weg Nr.442 der von Steyrling kommt.
  Wie es der Teufel will fängt es zu regnen an und ich muß meine Nikon im Rucksack verstauen.
  D.h: Momentan keine Fotos, leider.
  Ich ziehe mir meine Regendichte Jacke an und mache mich auf den Weiterweg zum Gipfel,
  der sich trotz einiger weiteren Seilsicherungen als relativ harmlos herausstellt.
  Gehzeit Thörl - Gipfel ca. 45-50min.
  Oben angekommen weht ein kalter Wind der mich nicht zum Verweilen einlädt, so mache ich einige Fotos zur Prielgruppe,
  da nach Norden (Kirchdorf) NULL Sicht herrscht.
  Ich trage mich ins Gipfelbuch ein und mache mich an den Rückmarsch, der Konzentration wegen der Nässe erfordert.
  Schließlich läßt der Regen nach und als ich beim Thörl ankomme hört es auf.
  Den gesamten Abstieg bewältige ich in gut 2,5 Stunden.
  Abstieg wie Aufstieg

  





  Der Zustieg



  Der rutschige Wald


  Das Felsentor


  Am heutigen Tagesziel


  Die Seilsicherungen beim Thörl

 
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